125 Bäume für Essen

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Wenn nicht in der grünen Hauptstadt Europas 2017, wo dann? Nach diesem Motto setzt die Allianz Umweltstiftung ihre Stadtbaumkampagne dieses Jahr in Essen fort. Bis Jahresende sollen 125 Bäume im Wert von insgesamt 125.000 Euro auf Essener Schulhöfen stehen. Am 30. März wurden im Beisein des Essener Oberbürgermeisters die ersten drei Bäume gepflanzt.

Berlin, 6. April 2017

Viele Hände für die ersten drei von 125 Bäumen: Essens OB Thomas Kufen (1.v.l.) und Stiftungsvorstand Dr. Lutz Spandau (2.v.l.) bei der Pflanzung einer gelbblühenden Kastanie. (Foto: Stadt Essen)

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Grüne Hauptstadt Europas

2017 ist Essen die "Grüne Hauptstadt Europas". Mit diesem Titel zeichnet die EU-Kommission jährlich eine europäische Großstadt aus, der es in besonderer Weise gelungen ist, Umweltschutz und wirtschaftliches Wachstum zu einer hervorragenden Lebensqualität ihrer Einwohner zu verbinden. Die Auszeichnung soll Städte dazu anspornen, anderen europäischen Kommunen ein Beispiel zu setzen und bewährte Praktiken zu fördern. Die Stadt Essen erhielt die Auszeichnung unter anderem für ihre Vorbildfunktion in Sachen Strukturwandel und ihre Rolle innerhalb der Metropole Ruhr.

Grüne Hauptstadt und Stadtbaumkampagne

Dass an der Grünen Hauptstadt Europas 2017 für die Allianz Umweltstiftung bei ihrer Stadtbaumkampagne kein Weg vorbeiführte, erläuterte deren Vorstand Dr. Lutz Spandau bei der Pflanzung der ersten drei der 125 Bäume. "Was liegt für eine Umweltstiftung näher, als die Grüne Hauptstadt Europas bei der Fortsetzung ihrer vorbildlichen Aktivitäten im Bereich der Grünentwicklung zu unterstützen", sagte Spandau, bevor er gemeinsam mit Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen auf dem Schulhof des Burggymnasiums drei gelbblühende Kastanien pflanzte. Auch die Direktorin des Gymnasiums, die beiden Schulsprecher sowie Vertreter des Umweltausschusses und Simone Raskop vom Geschäftsbereichsvorstand Umwelt und Bauen der Stadt griffen zur Schaufel.

125 Bäume für Essener Schulen

Die 125 Bäume aus der Stadtbaumkampagne der Allianz Umweltstiftung kommen ausschließlich Essener Schulen zu Gute. Vor allem sollen damit Bäume ersetzt werden, die 2014 dem Pfingststurm Ela zum Opfer gefallen waren. "Wir hoffen, dass sich diese und die weiteren Bäume gut entwickeln und wünschen den Schülerinnen und Schülern viel Spaß mit ihren neuen grünen Freunden," so Spandau.

Essens OB Thomas Kufen zeigte sich sehr erfreut über die Unterstützung seitens der Allianz Umweltstiftung. Zum einen helfe sie, die Position Essens als drittgrünste Stadt Deutschlands weiter zu festigen. Zum anderen würden die Bäume auch zur Verbesserung des Stadtklimas beitragen. "Und bei längeren Hitzeperioden geben die Bäume den Schülerinnen und Schülern Schatten und schützten die Kinder so vor zu hoher Sonneneinstrahlung," so der OB.

Stadtbaumkampagne der Allianz Umweltstiftung

Die Stadtbaumkampagne der Allianz Umweltstiftung und die Zahl von 125 Bäumen haben einen besonderen Hintergrund: 2015 feierte die Allianz SE ihr 125-jähriges Firmenjubiläum und stellte der Allianz Umweltstiftung aus diesem Anlass zusätzliche Mittel für Umweltprojekte in Deutschland zur Verfügung. Ein Teil dieser Gelder wird für die Stadtbaumkampagne verwendet. Von 2015 bis 2019 sollen pro Jahr in zwei ausgewählten Städten jeweils 125 Großbäume im Wert von jeweils 1.000 Euro gepflanzt werden, insgesamt also 1.250 Bäume für 1,25 Millionen Euro.

2015: Start in München und Berlin

Die Stadtbaumkampagne startete 2015 in München und Berlin. In der bayerischen Landeshauptstadt kommen die Bäume dem Förderprojekt "Wiedervereinigung des Englischen Gartens" zugute. In Berlin unterstützte die Stadtbaumkampagne der Allianz Umweltstiftung die Aktion "Stadtbäume für Berlin".

2016: Düsseldorf und Karlsruhe

2016 folgte die Fortsetzung in Düsseldorf und Karlsruhe. In Düsseldorf unterstützte die Stiftung das Projekt "Neue Bäume für Düsseldorf", mit dem die durch den Pfingststurm "Ela" am 9. Juni 2014 entstandenen Schäden kompensiert werden sollen. Karlsruhe entwickelt mit Hilfe der Stadtbaumkampagne der Allianz Umweltstiftung die Grünspange Nord zwischen den Stadtteilen Neureut, Neureut-Heide sowie der Nord- und Nordweststadt.

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