Grundsteinlegung im "Islamischen Garten" im Erholungspark Marzahn

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Der Erholungspark Marzahn in Berlin wird um eine Attraktion reicher. Nach einem chinesischen, japanischen und balinesischen entsteht nun der Islamische Garten: Orientalisches Flair in der Hauptstadt - und ein kleiner Beitrag zum besseren Verständnis anderer Kulturen.

Berlin, 16. November 2004

Feierliche Zeremonie

In einer feierlichen Zeremonie legten am 16.11.2004 Susanne Ahlers, Staatssekretärin bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen gemeinsam mit Prof. Dr. h.c. Dieter Stolte, Vorsitzender des Kuratoriums der Allianz Umweltstiftung und Senatsbaudirektor Dr. Hans Stimmann, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Grün Berlin Park und Garten GmbH, den Grundstein für den „Islamischen Garten", das jüngste Projekt der „Gärten der Welt".   

Steigende Besucherzahlen

Der Grundstein, ein Metallrohr bestückt mit geheimnisvollen Dingen der Beteiligten, wird in eine Aussparung der vier Meter hohen Mauer des „Islamischen Gartens" gestellt. Dann befindet sich der Grundstein rechts neben dem „BAB-AL-JANAN", dem „Tor des Gartens", das später noch geschnitzte Türen erhalten wird. 

Staatssekretärin Susanne Ahlers zur Grundsteinlegung: "Der Garten wird mit 1,8 Millionen Euro Infrastrukturförderung bezuschusst. Das Land Berlin will damit die touristische Infrastruktur im Erholungspark Marzahn verbessern. Die steigenden Besucherzahlen zeigen, dass der Erholungspark immer attraktiver für Gäste wird."

Verständnis für andere Kulturen

Prof. Dr. Stolte von der Allianz Umweltstiftung, die nun schon zum vierten Mal ein Berliner Projekt finanziell unterstützt, sieht in der Realisierung der „Gärten der Welt" die Chance, Verständnis für andere Kulturen zu wecken. Er sagte dazu: „Die Allianz Umweltstiftung sieht den Schutz unserer Umwelt als kulturelle Leistung an. Umweltschutz ist damit ein Beitrag zur Kultur einer Landschaft, des gemeinsamen Lebensraumes oder des öffentlichen Gemeinwohls."

Dr. Hans Stimmann stellte in Aussicht, dass das Programm „Gärten der Welt" in den nächsten Jahren durch den Bau weiterer Gartenbeispiele fortgesetzt wird. Nach der Eröffnung des Islamischen Gartens im nächsten Jahr soll im Jahr 2006 ein Italienischer Renaissancegartens errichtet werden. Das Thema Hecken-Labyrinth mit einem Irrgarten nach dem Vorbild von Hampton Court soll darüber hinaus im Jahr 2007 in Angriff genommen werden.

„Ich denke, wir dürfen auf den Islamischen Garten gespannt sein und ich freue mich heute schon auf den Tag der feierlichen Eröffnung", so die abschließenden Worte von Prof. Dr. Stolte, Vorsitzender des Kuratoriums der Allianz Umweltstiftung.

Karin Neal, Group Communications