Infozentrum Karwendel: Spatenstich auf höchstem Niveau.

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Allianz - P1020969

Ein Ministerpräsident, ein Landeshauptmann, ein Umweltminister und zahlreiche Gäste hatten sich an der Gipfelstation der Karwendelbahn zum ersten Spatenstich für Deutschlands höchstgelegenes Naturinfozentrum versammelt. Viel Prominenz für ein Projekt, das auch von der Allianz Umweltstiftung unterstützt wird.

München, 22. Mai 2007

Kennen, schätzen, schützen.

„Einen eindrucksvolleren und besseren Ort als mitten im größten alpinen Schutzgebiet der Ostalpen hätte man für diese einzigartige und anspruchsvolle Umweltinformationseinrichtung nicht finden können“, sagte der Bayerische Ministerpräsident, Dr. Edmund Stoiber, beim Ersten Spatenstich zum neuen Naturinformationszentrum Karwendel. Weil Wandern, Tiere und Natur als „uncool“ gälten, müsse man vor allem bei Kindern und Jugendlichen das direkte Erleben der Natur wieder stärker in den Vordergrund stellen. Denn „nur was der Mensch kennt und schätzt, das schützt er auch“. Aus diesem Grund sei hier der ideale Ort, um über diesen wertvollen Naturraum zu informieren.

Fernrohr und Ausstellung

Gemeinsam mit dem Tiroler Landeshauptmann, Dr. Herwig van Staa, und dem Bayerischen Umweltminister Dr. Werner Schnappauf war Stoiber zum Ersten Spatenstich auf die 2244 Meter hoch gelegene Gipfelstation der Mittenwalder Karwendelbahn gekommen. Bis zum Sommer 2008 entsteht hier in Form eines überdimensionalen Fernrohrs eine Erlebnis- und Informationsplattform für das Karwendel.

1000 Meter über dem Isartal wird das Naturinformationszentrum bei jedem Wetter ein attraktiver Anziehungspunkt sein. Im Mittelpunkt der interaktiven Ausstellung steht die das Karwendelgebirge in seiner Vielfalt als Lebens-, Wirtschafts- und Erholungsraum.

In der Ausstellung sollen Geologie, Klimageschichte, Flora und Fauna, Leben im Gebirge im Wandel der Zeit oder Tourismus dargestellt werden. Ein Highlight sind die Alpenschneehühner, die in unmittelbarer Nähe aus dem Naturinformationszentrum heraus zu beobachten sind. Und am anderen Ende des „Fernrohrs“ bietet sich ein atemberaubender Blick in das Isartal und auf Mittenwald.

Stiftung und Ausstellung

Die Allianz Umweltstiftung ist fachlich und finanziell an der Konzeption, Ausgestaltung und Errichtung der Ausstellung in dem ungewöhnlichen Gebäude beteiligt.