Tundravoliere im Dresdner Zoo

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Allianz - zoo-dresden

"Der Mensch vermag nur das zu schützen, was er kennt". Nach diesem Motto des berühmten Tierfilmers Bernhard Grzimek entstand im Zoo Dresden ein kleines Stück Sibirien – und ein Beitrag zum besseren Verständnis bedrohter Lebensräume.

Bedrohte Natur

Nach Schätzungen sterben auf der Erde jährlich mehrere tausend Tierarten aus, jede vierte Säugetier- und jede zehnte Vogelart gilt als gefährdet. Tiergärten in aller Welt versuchen, diesem Artensterben entgegenzuwirken - auch der Zoo Dresden. Getreu dem Motto Bernhard Grzimeks "Der Mensch vermag nur das zu schützen, was er kennt", unterstützte die Allianz Umweltstiftung den Zoo von 1997 bis 1999 bei der Errichtung einer Tundra-Voliere.

Geschützte Natur

Das Herzstück der begehbaren Voliere mit sumpf-, teich- und moorähnlichen Flächen ist der europäischen Tundra-Landschaft nachempfunden. Auf naturnah gestalteten 1.200 Quadratmetern haben Schnee-Eule, Schnee-Hase und Eisfuchs, Birk- und Rauhfußhuhn sowie weitere Vogelarten aus den polaren Breiten ein Zuhause gefunden. Über eine Schleuse gelangen die Besucher in das Innere der bis zu 6,60 Meter hohen Voliere und können dann von einer Plattform aus die Vogelwelt beobachten. Den Zoobesuchern wird so auf eindrucksvolle Weise die Schönheit und gleichzeitig die Bedrohung der sibirischen Lebensräume vor Augen geführt.

Projektpartner

Förderverein "Zoo-Freunde Dresden e.V.", Dresden; Büro Pätzig, Dresden (Planung).

Ort

Zoo Dresden, Tiergartenstraße 1, 01219 Dresden, Tundra-Voliere.

Status

Abgeschlossen.

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