Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden 2017

Hannover, Geestland und Nettersheim - so heißen die Sieger der sechsten Runde des Wettbewerbs um den Deutschen Nachhaltigkeitspreises für Städte und Gemeinden. In Düsseldorf erhielten die Bürgermeister der Siegerkommunen im Rahmen des deutschen Nachhaltigskeitstages ihre Auszeichnungen und jeweils 35.000 Euro Preisgeld von der Allianz Umweltstiftung.

Kategorien und Nominierungen

Auch die sechste Runde des Wettbewerbs umd den Deutschen Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden belegt: Deutschlands Kommunen nehmen die Herausforderung Nachhaltigkeit an. Als Deutschlands nachhaltigste Großstädte waren Aachen, Gelsenkirchen und Hannover nominiert. Die Finalisten unter den Städten mittlerer Größe waren Geestland, Herten und St. Ingbert. Bei den Kleinstädten und Gemeinden standen Eltville am Rhein, die Eifelgemeinde Nettersheim und Saerbeck im Finale.

Preisverleihung und Preisgeld

Die Gewinner der verschiedenen Kategorien wurden bei der Preisverleihung am 8. Dezember im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitspreises in Düsseldorf bekannt gegeben. Deutschlands nachhaltigste Großstadt 2017 ist Hannover. Bei den Kommunen mittlerer Größe konnte sich Geestland, unter den Gemeinden Nettersheim durchsetzen.

Für besondere Freude bei den Bürgermeistern sorgte die Allianz Umweltstiftung. Sie stellt den drei Siegerkommunen jeweils 35.000 Euro für Nachhaltigkeitsprojekte zur Verfügung. Damit sollen auch andere Kommunen zu ähnlichen Aktivitäten angestiftet werden.

Informationen zu den Preisträgern 2017 und der Verwendung des Preisgeldes finden Sie hier:

Thema Nachhaltigkeit: Moderator Stefan Schulze-Hausmann im Gespräch mit dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet. (Foto: Ralf Rühmeier)
Sieger unter sich: Stefan Schostok (Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, links) und Wilfried Pracht (Bürgermeister der Eifelgemeinde Nettersheim). (Foto: Darius Misztal)
Moderator und Jurymitglied im Gespräch: Stefan Schulze-Hausmann und Dr. Lutz Spandau (Vorstand der Allianz Umweltstiftung). (Foto: Ralf Rühmeier)