Bergschau auf dem Fellhorn im Allgäu

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"Informationen dort anbieten, wo die Menschen sind" - Nach diesem Motto informiert die "Bergschau" im Zentrum von Oberstdorf und auf der Gipfelstation der Fellhornbahn über Landschaft, Pflanzen und Tiere der Allgäuer Bergwelt.

Oberstdorf und das Fellhorn

Oberstdorf im Allgäu ist "der" Spitzenferienort innerhalb Deutschlands, das nahegelegene Fellhorn einer der bekanntesten und beliebtesten Berge der Allgäuer Alpen. Jährlich besuchen 300.000 Menschen den für seinen Blumenreichtum berühmten Berg und im Winter ist das Fellhorn das meist besuchte Skigebiet Deutschlands. Beste Voraussetzungen also, um möglichst viele Menschen für einen schonenden Umgang mit der Natur zu sensibilisieren.

Nach dem Motto "Informationen dort anbieten, wo die Menschen sind" wurden von 1999 bis 2001 mit Unterstützung der Allianz Umweltstiftung auf der Gipfelstation der Fellhornbahn und im alten Rathaus von Oberstdorf Ausstellungen errichtet, die neue Wege in der Umweltbildung aufzeigen.

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Bergschau 2037

Auf dem Fellhorn bietet die "Bergschau 2037" mit ihrem vollverglasten Ausstellungsraum dem Besucher zunächst einen atemberaubenden Blick auf das Panorama der Allgäuer Alpen. Und vor dem Hintergrund der realen Landschaft können dann an Computerterminals Kurzfilme mit interessanten Informationen über das Gebiet abgerufen werden.

Unbestrittenes Highlight der Bergschau 2037 ist das "Gipfelkino". In regelmäßigen Abständen ist im Panoramaraum der Kurzfilm "Faszination Bergwelt: Die Allgäuer Alpen" des Filmers Gerhard Bauer zu sehen. Mit eindrucksvollen Landschaftsaufnahmen und ungewöhnlichen Einblicken im die Tier- und Pflanzenwelt des Allgäus bietet er eine spannende Ergänzung zu dem bereits bestehenden Informationsangebot in dem Gipfel-Infozentrum.

Bergschau 813

Mittelpunkt der "Bergschau 813", der Ausstellung im Alten Rathaus von Oberstdorf, ist ein großes Reliefmodell des Oberallgäus, eine "dreidimensionale" Landkarte. Verschiedene Informationen sind direkt aus dem Modell oder über einen Monitor abrufbar und über einen speziellen Bildbetrachter sind dreidimensionale Luftbilder sichtbar.

Ein Teil der Ausstellung ist als bewegliche Wand gestaltet. Durch integrierte drehbare Elemente oder gezielte, farbige Hinterleuchtung werden zusätzliche Informationen sichtbar gemacht. Die Besucher können auf diese Weise Details erfahren, die sich in einer Landschaft "verstecken", etwa zur Landschaftsgeschichte oder zur Vielfalt an Lebensräumen.

Fellhornweg

Im Jahr 2004 wurde das Bergschau-System um den Fellhornweg erweitert. Auf dem Wanderweg von der Gipfelstation zur Mittelstation finden sich nun sechs markante Edelstahlsäulen, in denen Informationen über Pflanzen, Tiere und Geologie enthalten sind.

Fortsetzung

2005 wurde im Eingangsgebäude zur Breitachklamm ein weiterer Bergschau-Stützpunkt eröffnet. Siehe Projekt "Naturwunder Breitachklamm bei Oberstdorf".Seit Herbst 2006 informieren vor dem Alten Rathaus und dem Bahnhof von Oberstdorf und an den Stationen der Fellhornbahn Edelstahl-Stelen über alle Bausteine des Bergschau-Infosystems.

Projektpartner

Landkreis Oberallgäu, Sonthofen (Bauherr); Büro Dietmann, Immenstadt (Konzeption); Imago 87, Freising (Ausstellung).

Ort

Gipfelstation der Fellhornbahn, Altes Rathaus, 87561 Oberstdorf.

Status

Abgeschlossen.

Link

Allianz Routenplaner