Förderkriterien

Pariser Platz, Berlin

Die Allianz Umweltstiftung orientiert sich bei allen Projektentscheidungen an folgenden Grundsätzen:

Gefördert werden nur Projekte,
 
  • die nicht allein die Natur bzw. die Umwelt im Blick haben, sondern den Menschen und seine Bedürfnissen miteinbeziehen,
  • die auf eine nachhaltige Verbesserung der Umwelt abzielen,
  • die Umweltaspekte mit sozialen, kulturellen und bildungsbezogenen Anliegen verknüpfen,
  • die als Modellprojekt einen Impuls geben und dadurch andere Institutionen zur Fortsetzung oder Nachahmung anregen,
  • die Forschung in praktisches Handeln umsetzen und so den Natur- und Umweltschutz weiterentwickeln.

Dabei ergreift die Allianz Umweltstiftung auch selbst die Initiative - durch die Festlegung der Förderschwerpunkte und die aktive Mitgestaltung der Vorhaben (operative Stiftungstätigkeit).

Förderbereiche

Um einer Beliebigkeit vorzubeugen und ein eigenes Profil zu entwickeln, hat die Allianz Umweltstiftung folgende Förderbereiche festgeschrieben:

  • Umwelt- und Klimaschutz
  • Leben in der Stadt
  • Nachhaltige Regionalentwicklung
  • Biodiversität
  • Umweltkommunikation

Neben den Projekten in diesen Förderbereichen runden die "Benediktbeurer Gespräche" und die Aktion "Der Blaue Adler" die Aktivitäten der Stiftung ab.

Nicht gefördert werden
 
  • Studien-, Diplom- und Doktorarbeiten
  • Publikationen
  • Veranstaltungen (Workshops, Symposien, Tagungen)
  • Imagekampagnen, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit

Die Allianz Umweltstiftung vergibt keine Zuschüsse zu Reise-, Sach-, Betriebs- und Personalkosten, auch pauschale Zuwendungen an Dritte sind nicht möglich. Der Kauf und die Pacht von Grundstücken sind ebenso von einer Unterstützung ausgeschlossen. Aus stiftungsrechtlichen Gründen darf die Allianz Umweltstiftung nur gemeinnützige Organisationen und Einrichtungen unterstützen. Eine Unterstützung von Privatpersonen ist nicht möglich. Die Allianz Umweltstiftung ist nur in Deutschland tätig.