Berliner Naturfilm-Bühne am 21. Februar 2017

Am 21. Februar 2017 präsentierte die 10. Berliner Naturfilm-Bühne den Film "Sommer der Eisbären" von Adam Ravetch und Sarah Robertson. Er zeigt in beeindruckenden Bildern, welche Überlebensstrategien eine Eisbärenfamilie in Kanadas Hudson Bay entwickelt hat. Im Filmgespräch berichtete der Polarforscher und Abenteuerer Arved Fuchs über seine Begegnungen mit Eisbären. 

Sommer der Eisbären

Eisbären, die majestätischen Jäger der Arktis, sind in Gefahr. Durch den Klimawandel werden die Sommer immer länger und wärmer. Das Eis, von dem aus die Bären Robben und andere Tiere jagen, schmilzt dadurch früher im Jahr und für die Eisbären beginnt ein Überlebenskampf. Um die eisfreie Zeit zu überstehen, begeben sich viele Eisbären Kanadas auf das Festland an der Hudson Bay. Um dorthin zu gelangen, vollbringen die Tiere unglaubliche Leistungen.

Regisseur Adam Ravetch ist es gelungen, eine Eisbärenfamilie mit zwei Jungen und einen dreijährigen Jungbären auf ihrer Reise zu begleiten. Dabei sind einzigartige Aufnahmen entstanden.

Sommer der Entbehrungen

Klimawandel, Rohstoffgewinnung, Trophäenjagd – Im Filmgespräch diskutierten Dr. Lutz Spandau (Vorstand der Allianz Umweltstiftung) und Arved Fuchs (Polarforscher und Abenteurer) über die Gefährdung der Eisbären in der Arktis. 
Klimawandel, Rohstoffgewinnung, Trophäenjagd – Im Filmgespräch diskutierten Dr. Lutz Spandau (Vorstand der Allianz Umweltstiftung) und Arved Fuchs (Polarforscher und Abenteurer) über die Gefährdung der Eisbären in der Arktis.